Belastungen am Arbeitsplatz - Die Top 5 der Jobkiller

LEBEN UND PSYCHOLOGIE / SILVIA DIRNBERGER-PUCHNER - Morgens aufstehen, frühstücken und mit Vorfreude zur Arbeit fahren - so könnte der Idealfall aussehen. Vielen Menschen hingegen macht der Job aber eher zu schaffen. Sie werden von Sorgen geplagt, die irgendwie mit der Arbeit zusammenhängen. Die Folge ist, dass sie mit Bauchschmerzen oder einfach einem unguten Gefühl ihr Geld verdienen gehen. Aber genau da liegt eben das Problem, einfach den Job wechseln kommt für die meisten auch nicht infrage. Wer einmal etwas Festes gefunden hat, kämpft sich oft lieber durch Probleme statt sich noch einmal umzusehen. Alles andere würde ein zu großes finanzielles Risiko bedeuten. Erst recht, wenn man mit jenem Geld noch eine Familie ernähren muss.
Über die fünf größten Jobkiller und was man dagegen tun kann sprechen wir jetzt mit Silvia Dirnberger-Puchner. Sie ist selbstständige Psychotherapeutin und Expertin in Sachen Krisen, Konflikte und psychosoziale Gesundheit am Arbeitsplatz.

 
 
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Frau Dirnberger-Puchner, ein Phänomen, das eigentlich jeder Arbeitnehmer kennt ist Stress. Wie schlimm kann er werden und wie beugt man ihm vor?
Welche Rolle spielt dabei vielleicht auch eine falsche Selbsteinschätzung?
Viele Menschen fühlen sich mit ihrer Arbeit überfordert. Was kann man tun?
Wie verhalte ich mich, wenn ich das Gefühl habe, der Erwartungshaltung meines Chefs nicht gerecht zu werden?
Ein absoluter Jobkiller ist Mobbing. Gibt es da noch einen anderen Ausweg außer der Kündigung?
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