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Radikal ins neue Jahr - So machen Sie 2020 zu Ihrem Jahr

FÜHRUNG & ENTWICKLUNG / HANNES BUCHHALT - Endlich wieder in die alte Lieblingsjeans passen, weniger Fleisch essen, ab jetzt nur noch mit dem Rad zur Arbeit - dem Klima zuliebe - oder sich auf der Arbeit auch mal durchsetzen und ein Machtwort sprechen, wenn es mal wieder zu viel wird. Die Neujahrsvorsätze sehen bei allen unterschiedlich aus. Sie haben aber oft eine Sache gemeinsam: Sie bleiben nur Pläne. Man findet ständig eine Ausrede nicht zum Sport zu gehen oder wichtige Entscheidungen vor sich herzuschieben, in der Hoffnung, dass sie sich selbst lösen. "Wer heute nicht radikal entscheidet, gehört zu den Verlierern von Morgen!" Das sagt Hannes Buchhalt. Er ist Key-Note-Speaker und Experte für radikale Entscheidungen. 

 
 
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Herr Buchhalt, schon jetzt schmieden viele ihre Vorsätze für 2020. Wie wichtig ist denn eigentlich ein Stichtag - wie jetzt beispielsweise Silvester - für wichtige Veränderungen?
Wie sollte so ein Vorsatz denn am besten formuliert sein, um radikal umgesetzt werden zu können?
Jetzt stellt sich für viele sicher die Frage: Wie radikal ist radikal? Heißt das dann wirklich ab jetzt sofort 100%?
Viele Vorsätze bedeuten ja auch eine langfristige Veränderung. Beispielsweise gesünder ernähren oder auf der Arbeit durchsetzen und auch mal "Nein" sagen, wenn der Chef einen mit noch mehr Arbeit überhäufen will. Oft ist der Wille ja da, aber es kommt trotzdem anders. Was kann man da tun, um nicht einzuknicken?
Stichwort radikal am Arbeitsplatz. Wie weit kann man da gehen, wenn man etwas bei sich auf der Arbeit ändern will, aber die Kollegen und der Chef einen noch als "alte Version" und noch nicht "upgedatet" sehen?
Wie geht man mit Niederlagen um, wenn man trotz Entscheidung wieder in seine alten Muster zurückfällt?
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