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Pflege für die Pflege - Wenn Fachkräfte bis ans Limit gehen müssen

BELASTUNG UND ARBEIT / ULRIKE AMON-GLASSL – Die Coronazahlen sind dauerhaft hoch und die Krankenhäuser überlastet. Für die Pflegekräfte bei uns heißt es seit Monaten: arbeiten bis zum Limit. Klar, dass da auch die Motivation nachlässt, viele haben bereits gekündigt. Dank der neuen Impfungen ist zumindest die Chance da, dass das Virus bald eingedämmt werden kann. Die Pflegekräfte stehen ganz oben auf der Liste, mit als erste geimpft zu werden. Doch viele haben Angst davor, aus Angst vor gesundheitlichen Risiken, denn sie können es sich nicht leisten "krank" zu sein. Wie sich diese Belastung auf die Arbeitsweise auswirkt, darüber sprechen wir jetzt mit Ulrike Amon-Glassl von Individual Coaching.
Sie ist Expertin für eine gesunde Unternehmenskultur und kennt sich hervorragend mit der optimalen Work-Life-Balance aus.

 
 
  Teaser mp3 mus
"Ich kann mir nicht leisten, krank zu sein." - wie sehr kann dieser Satz und Druck krank machen?
Pflegekräfte haben es aktuell super schwer. Welche (Langzeit-)Auswirkungen wird diese psychische & körperliche Belastung haben, Frau Amon-Glassl?
Und auf die Arbeitsweise?
Viele sehen die Nicht-Bereitschaft zur Impfung als Protestreaktion der Pflegekräfte, um sich endlich Gehör zu verschaffen.Wie schafft es die Gesellschaft hier nicht zu urteilen?
Es fehlen ja bereits überall Pflegekräfte - wie motiviert man junge Menschen jetzt, bei dieser Ausnahme-Situation, noch in diese Ausbildung zu starten?
Wenn wir den Blickwinkel mal ausweiten: wie können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter bei Laune halten & motivieren?
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