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Chef, mir reicht's! - Königsregeln für's Kündigen

STEUERN / HELLER CONSULT – Der Chef ist verständnisvoll, die Kollegen hilfsbereit und der Weg zum neuen Job ist so viel kürzer als der alte – einfach ein Traum. Und auch wenn die ersten Probewochen im neuen Büro anstrengend sind, die Begeisterung überwiegt klar. Erst noch... Nach der Probezeit ist die rosarote Business-Brille dann plötzlich verschwunden und alles läuft schief. Wie kommen Sie da wieder raus? Oder – ein anderer Fall: Nach Jahren im selben Job ist es einfach mal Zeit für etwas Neues, doch wie kündigen? Für beide Situationen gilt: Die Kündigung nicht einfach auf den Tisch knallen. Sondern überlegt handeln. Das gilt für Chefs wie Mitarbeiter gleichermaßen.
Damit es ein Job-Ende ohne Schrecken gibt, können wir jetzt mit Andrea Frais-Kölbl sprechen. Sie ist Steuer- und Wirtschaftsexpertin bei Heller Consult Tax and Business Solutions in Wien.

 
 
  Teaser mp3 mus
Fangen wir mal ganz von vorne an: Wie ist eine Kündigung überhaupt definiert?
Kann der Chef nach der Probezeit einfach sagen „So, das war's jetzt“?
Nehmen wir mal die Perspektive des Arbeitnehmers ein: Welche Fristen muss er einhalten?
Wann darf der Chef auf gar keinen Fall eine Kündigung aussprechen?
Haben Sie als Expertein grundsätzlich einen Tipp, wie beide Seiten sauber aus einer Kündigungs-Situation herauskommen?
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