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Tränen bei "Sing meinen Song" - Warum uns Musik so emotional macht

MUSIK & STIMME / HARALD EICHHORST - Die Musikshow "Sing meinen Song" ist seit Jahren ein echter Quotenhit. Die Idee dahinter ist einfach, aber auch raffiniert. Sechs Künstler aus verschiedenen Genres treffen sich in Lagerfeueratmosphäre in Südafrika und singen Songs der jeweils anderen - in ihrer ganz eigenen Version. Das Konzept sorgt nicht nur immer wieder für musikalische Überraschungen, sondern auch für zahlreiche Tränen bei den Teilnehmern. In der Auftaktfolge der aktuellen Staffel bewies etwa der Rapper MoTrip, wie sehr man mit einem Pop-Ohrwurm wie "80 Millionen" die Herzen berühren kann. Warum macht uns Musik so emotional? Und worauf kommt es dabei an? Das frage ich jetzt Harald Eichhorst. Er ist Musikcoach und Experte unter anderem auf den Gebieten Musik und Wirkung und Emotionen.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Eichhorst, ordnen Sie für uns einmal bitte ein. Wie wichtig ist Musik in einer Krise, wie jetzt der Corona-Krise?
Zu welcher Musik raten Sie uns in dieser schwierigen Zeit?
Manche Menschen hören, wenn es Ihnen nicht gut geht, noch dazu traurige Musik. Ist das hilfreich oder zieht einen das nicht noch mehr runter?
Ist es auch wichtig, in welcher Lautstärke wir die Musik hören? Raten Sie uns da eher zu leise oder eher zu laut?
Nicht nur Musik hören kann die Stimmung heben, auch selber musizieren und singen. Sollten wir das in dieser Zeit öfter tun?
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