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"The Masked Singer" - Warum wir uns für unsere Stimme nicht verstecken sollten

MUSIK & STIMME / HARALD EICHHORST - Stehen ein Hummer, ein Alien und ein Skelett auf der Bühne ... Nein, das ist kein Gag und da fehlt auch keine Pointe - ich spreche natürlich von der TV-Show "The Masked Singer". Bei dem Gesangswettbewerb stehen Prominente auf der Bühne - aber maskiert und in den verrücktesten Kostümen.  Bei den meisten hört man doch arg heraus, dass sie keine echten Sänger*innen sind - das Geheimnis warum sie sich trotzdem vor ein Millionen-Publikum mit ihrer Stimme trauen: die Maskierung. Und wir kennen das doch auch: jeder singt gerne vor sich her, aber meist halten wir unseren Laien-Gesang lieber bedeckt. Wieso wir unsere Gesangsstimme nicht verstecken sollten, egal wie sie klingt, das verrät uns jetzt Harald Eichhorst.
Er ist Musikcoach und Experte unter anderem auf den Gebieten Stimme und Wirkung und Emotionen.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Eichhorst, die meisten Leute finden Ton der eigenen Stimme richtig schlimm - was sagen Sie dazu und geht´s Ihnen genauso?
Nicht jeder wird als Whitney Housten geboren, aber wir singen doch irgendwie alle ganz gerne - woher kommt das?
Was raten Sie Menschen, die das Singen lieben, sich aber nicht trauen - weil sie glauben, nicht gut genug zu sein?
Bei der Show kommen oft auch solche Kandidaten weit, die gar nicht wirklich gut singen können - worauf kommt es beim Singen wirklich an?
Egal ob die Kandidaten gut oder mäßig gut singen: wenn die Masken fallen, schwärmen alle von dem Erlebnis, frei auf einer Bühne gesungen zu haben - wie entsteht diese Begeisterung?
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