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Sorgsam aus dem Stress - Wie Selbstheilung uns zur Ruhe bringt

GESUNDHEIT & HEILUNG / TAMARA HAAS - Die Corona-Pandemie hat Ängste und Sorgen ausgelöst und die Menschen gestresst. Und zwar eigentlich überall. Diejenigen, die gefühlt komplett durchgearbeitet haben, sind fix und fertig, Eltern mit kleinen Kindern sind es, Ältere, die ihre sozialen Kontakte reduziert haben und natürlich auch diejenigen, die untätig und vielleicht ohne Einkommen und Existenzsorgen zu Hause herumgesessen haben. Mit den ersten Lockerungen hoffen alle darauf, dass der Stress nachlässt, aber tut er das wirklich? Und was können wir für uns selbst tun, wenn die Situation insgesamt immer noch stark belastet und wir uns nicht fit fühlen?
Da geht eine ganze Menge, und zwar ohne Arzt, sagt Tamara Haas. Sie ist Physiotherapeutin und Expertin wenn es um jegliche Arten von Schmerzen und unsere Selbstheilungskräfte geht.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Haas, Stress ist schon ein ganz böser Gegner von unseren Selbstheilungskräften, oder?
Das heißt, das Zauberwort heißt tatsächlich Entspannung - klingt einfach - ist es aber nicht, finde ich.  So einfach fange ich ja nicht mit autogenem Training an. Reicht es auch, lange und gut zu schlafen?
Wenn ich Streß habe, dann belohne ich mich am Ende des Tages irgendwie mit ungesunden Sachen: Schokolade, Chips, Bier oder Wein - das ist alles nicht unbedingt gut für Selbstheilungskräfte, oder?
Wie wichtig ist es denn, dass ich mir versuche, Zeit für mich zu nehmen und sollte das eher mehrmals am Tag sein oder reicht das Wochenende?
Was ist denn mit Bewegung? Wieviel sollte ich mir da vornehmen, wenn ich kein Sportfreak bin - und kann es andererseits auch zu viel sein, wenn ich Sport intensiv zum Stressabbau nutze?
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