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Raus mit dir! – Darum sollten wir in der Mittagspause das Büro verlassen

WOHLBEFINDEN & GESUNDHEITSCOACHING / HERBERT KLAMMINGER - Mal Hand aufs Herz: Auch wenn wir unseren Job mögen, lieben wir vor allem zwei Momente an jedem Arbeitstag: Den Feierabend und die Mittagspause. Klar, manchmal ist es auf Arbeit so stressig, dass man nur schwer sein Päuschen machen kann. Das endet dann oft damit, dass man schnell am Arbeitsplatz isst und nebenbei noch ein paar E-Mails beantwortet. Das sollte man so aber auf gar keinen Fall machen! Wissenschaftler sagen: Wer nicht richtig Mittagspause macht, kann auf Dauer sogar chronisch krank werden.
Wie wir am besten unsere Mittagspause gestalten klären wir jetzt mit Experte Herbert Klamminger - Er ist setzt sich als Coach unter anderem mit Themen, wie Wohlbefinden und Gesundheitscoaching auseinander.

 
 
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Herr Klamminger, warum ist es denn so wichtig, dass wir auch in stressigen Situationen genug Pausen machen?
Wie sieht denn eine optimale Mittagspause aus? Wie gestalte ich die so, dass ich mich bestmöglich in kurzer Zeit erhole?
Apple-Chef Steve Jobs schwörte ja zu Lebzeiten auf Spaziergänge in der Mittagspause, um einfach den Kopf freizubekommen. Sollten wir uns an ihm ein Beispiel nehmen?
Es heißt ja, dass wenn man nach dem Essen noch einen "Verdauungsspaziergang" macht, man sich danach besser wieder konzentrieren kann. Hilft das denn auch gegen Blockaden?
Ich habe mal gelesen, dass man den – ich nenne es jetzt mal – „inneren Akku“ mit ausgedehnten Sonntagsspaziergängen quasi „aufladen“ kann. Hilft das dabei in der Arbeitswoche entspannterzu sein?
Einige Experten sagen, dass wir mittlerweile viel zu selten an der frischen Luft sind. Wie motiviere ich denn auch andere am besten, bei den winterlichen Temperaturen jetzt spazieren zu gehen?
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