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Licht aus - Klima gerettet? - Sinn und Unsinn der Earth Hour

NEUE MOBILITÄT & ZUKUNFT / JÖRG HEYNKES - Es ist wieder soweit. Zur weltweilten "Earth Hour" sollen am 28. März möglichst viele Lichter für eine Stunde aus bleiben. Der WWF hat das Jahr 2020 im Vorfeld sogar als "Klima-Schicksals-Jahr" ausgerufen. Die Frage ist ja jetzt: Was bringt es nun wirklich, für eine Stunde sozusagen im Dunklen zu sitzen?
Ist es wirklich ein echtes Zeichen für mehr Klimaschutz? Fragen, die uns unser Experte Jörg Heynkes beantworten kann. Er ist Unternehmer und Autor des Buches „Zukunft 4.1“, das sich mit den Themen der Energie-, Mobilitäts- und Nahrungswende beschäftigt.

 
 
  Teaser mp3 mus
Wird der WWF mit seinen Warnungen vor der Klimakrise in diesem Jahr wohl zum ersten Mal von viel mehr Menschen als sonst so richtig wahrgenommen?
Wenn wir nun alle für eine Stunde das Licht ausschalten, setzen wir damit sicher ein echtes Zeichen - mit Dunkelheit. Was halten Sie von der Aktion und machen Sie mit?
Als Energieexperte müssen Sie mir aber auch diese laienhafte Frage beantworten: Wenn nun wirklich Millionen Menschen alles auf einmal ausschalten, macht das was mit den Netzen?
Klimaschutzmäßig wird ja aktuell praktisch alles hinterfragt, was viele Menschen ja schon wieder frustriert. Sie denken dann, sie können eh nichts bewirken, weil sie nicht hr Auto abschaffen, nie mehr fliegen und vegan leben. Wie sehen Sie die Aktion "Earth Hour" in diesem Zusammenhang?
Kann die Aktion was bringen, indem wir weitermachen? Also einfach mal im Alltag auch alle Energiefresser, die wir nicht brauchen, ausschalten? Bringt das auch was für den Klimaschutz?
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