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Ich rede, also bin ich? - Warum wichtig ist, WIE wir sprechen

TEXT UND WORT / KREATIVITÄT / PAMELA OBERMAIER - Unsere Stimme ist etwas, das unsere Persönlichkeit ausmacht. Wie oft hören wir hier beim Radio Sätze wie: „Sie hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt – Ihrer Stimme nach.“ Und wie oft haben wir selbst am Telefon ein ganz bestimmtes Bild im Kopf, wenn wir mit jemandem sprechen? Und sind wir nicht schon grundsätzlich misstrauisch, wenn uns jemand laut und selbstsicher begegnet oder bei einer kritischen Nachfrage nuschelt oder extrem leise redet? Wie kann ich also mit meiner Stimme am besten ich selbst sein und trotzdem Erfolg haben?
Das wollen wir von der Sprachwirkungs-Expertin Pamela Obermaier wissen. (Anmerk.: Ausgesprochen wie geschrieben – wie Daniela oder Manuela). Sie ist außerdem mehrfache Bestsellerautorin und hat unter anderem das Buch "Gut gebrüllt und schon gewonnen" zusammen mit einer Sprechtrainerin geschrieben, das sich genau mit diesem Thema befasst.

 
 
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Frau Obermaier, was hört man denn alles in der Stimme mitschwingen?
Sie sagen, die Art, wie wir sprechen, wird schon in der Kindheit festgelegt. Wie muss ich mir das vorstellen? Dass beispielsweise Kinder von dominanten Eltern besonders leise reden?
Kann Erfolg oder Misserfolg im Beruf Ihrer Meinung nach also auch davon abhängen, wie ich rede und mich anhöre?
Kann die Stimme dann aber umgekehrt auch andere Defizite ausgleichen?
Was können wir tun, um mit unserer Stimme positiv zu punkten?
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