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Goethe ist out – wieso Poetry Slam uns so begeistert

TEXT UND WORT / KREATIVITÄT / PAMELA OBERMAIER - Spätestens seit Julia Engelmanns „One day“-Performance ist wohl jedem von uns schon einmal der Begriff „Poetry Slam“ ins Ohr geflattert. An dem Video der jungen Dichterin ist damals wirklich niemand vorbeigekommen und danach zündete die Rakete der Wortakrobaten erst so richtig. Überall finden mittlerweile Poetry-Slam-Events statt und innerhalb der Szene haben sich schon echte Stars herauskristallisiert. Aber was macht einen guten Poetry-Slam-Text eigentlich aus und ... ganz ehrlich: Sprechen wir nicht einfach nur über ein normales Gedicht? Eine, die sich mit diesem Thema super auskennt, ist Sprachwirkungsexpertin Pamela Obermaier (Anmerk.: Ausgesprochen wie geschrieben – wie Daniela oder Manuela).
Sie ist mehrfache Bestsellerautorin und hat unter anderem gemeinsam mit einer bildenden Künstlerin das Poetry-Projekt „PAMYON: Wort trifft Bild“ ins Leben gerufen.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Obermaier, ist Poetry Slam nicht einfach bloß „Gedichte vortragen“?
Was ist der besondere Unterschied zwischen einem normalen Gedicht und eine Slam-Text?
Aber ist Lyrik, wie wir sie aus dem Schulunterricht von Goethe und Schiller kennen, nicht längst out?
Was macht gute Poetry-Slammer so erfolgreich?
Sie haben auch schon Poetry verfasst und am Internationalen Speaker Slam teilgenommen – welche Tipps können Sie Anfängern mit auf den Weg geben?
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