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Gesundheitsämter am Anschlag - Wie lange kann man so viel Stress ertragen

BELASTUNG UND ARBEIT/ ULRIKE AMON-GLASSL – Die Telefone klingeln, die E-Mailfächer quillen über. Etliche Anfragen zum Coronavirus trudeln täglich in den Gesundheitsämtern ein. Die Gesundheitsämter arbeiten seit Wochen am Anschlag. Infektionsketten aufspüren, Coronatests anordnen, Quarantäne durchsetzen, Hygieneregeln überprüfen - der Stresspegel ist hoch. Und da niemand weiß wie sich die Infektionszahlen langfristig entwickeln, ist auch kein Ende in Sicht. Doch wie lange können die Mitarbeiter diesen Stress ertragen? Und was kann man tun, um mit dieser Dauerbelastung besser umzugehen?
Fragen, die jetzt Ulrike Amon-Glassl von Individual Coaching beantwortet - sie ist Expertin für eine gesunde Unternehmenskultur und gibt uns fünf Anti-Stress-Tipps.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Amon-Glassl, in den Gesundheitsämtern hat sich der Arbeitsalltag schlagartig verändert. Der Stresslevel ist extrem hoch. Wie können die Mitarbeiter damit umgehen?
Viele Mitarbeiter lassen sich nichts anmerken und funktionieren einfach. Über Dauer ein Problem, oder?
Welche Stresssymptome sollten mir zu denken geben?
Wie kann ich lernen mit der Dauerbelastung besser umzugehen?
Manchmal lähmt einen ja nicht der Stress, sondern schlichtweg die Unlust. Wie kann ich mich in solchen Situationen motivieren, Frau Amon-Glassl?
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