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Gefühl schlägt Geld - Wenn eigene Bedürfnisse mehr zählen als Erfolg

KRISE & ERFOLG / PETER STARK - Die olympischen Spiele in Tokio werden ohne die Weltklasse-Tennisspielerin Serena Williams stattfinden. Sie hat die Teilnahme von sich aus abgesagt, unter anderem aus privaten Gründen. Sie habe noch nie einen Tag ohne ihre kleine Tochter verbracht, wird Williams zitiert. Und mit den strengen Corona-Vorschriften müsste sie den Nachwuchs zurücklassen und alleine fliegen. Die Entscheidung, das eigene Bedürfnis über den sportlichen und damit auch beruflichen Erfolg zu stellen - ist das heutzutage akzeptiert? Auch bei uns? Im Job? Und wie finde ich heraus, ob ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen kann, auch wenn es unpopulär scheint oder vielleicht sogar finanzielle Einbußen zur Folge hat?
Darüber spreche ich jetzt mit Peter Stark - er ist VERÄNDERUNGS-MANAGER, kennt sich Bestens mit den Grundmustern des menschlichen Verhaltens aus und sein eigener Podcast heißt: "Das Fitnessstudio für den Kopf - Das hat Peter "stark" gemacht".

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Stark, so eine Entscheidung zu treffen, die meine persönlichen Bedürfnisse über den Erfolg stellen - kennen Sie sowas auch?
Woher weiß ich denn, was ich gerade mehr brauche - wie kann ich das anständig reflektieren - oder zählt nur das Bauchgefühl?
Ist es wichtig, ehrlich zu erkennen, was ich auch unter bestimmten Umständen wirklich leisten kann und was nicht?
Wie erkläre ich solche Entscheidungen beispielsweise meinen Vorgesetzten?
Irgendeinen Verlierer gibt es immer - entweder privat oder beruflich - oder meinen Sie, es gibt auch Lösungen, die beide Seiten zufriedenstellen? Im Fall von Serena Williams spielt ja beispielsweise auch die Pandemie noch eine Rolle.
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