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Die Top negativsten Gefühle - Und wieso wir sie allesamt lieben lernen sollten

ANITA RAIDL / LEBENSFREUDE & WUTMANAGEMENT – Ich glaube, wenn wir es uns aussuchen könnten, würden wir doch alle am liebsten permanent glücklich und zufrieden, freudestrahlend durch die Welt laufen oder?! Leider konzentriert sich unser Gehirn aber vor allem auf die Probleme in unserem Alltag - weshalb Sorgen, Ängste, Wut oder Frust uns einen Strich durch die rosarote Vorstellung machen. Diese negativen Gefühle müssen aber nichts Schlechtes für uns bedeuten - sie können uns sogar richtig gut tun, sagt Anita Raidl - sie ist Keynote-Speakerin, Autorin und nennt sich selbst "Die Wutmacherin".
Und sie verrät uns jetzt, warum wir die Top negativsten Emotionen lieben lernen sollte.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Raidl, 99% des Tages laufen super und dann läuft nur eine Kleinigkeit schief und schon haben wir das Gefühl, alles ist Käse - wieso sind negative Gefühle viel stärker als positive?
Wenn wir wütend sind, fühlt sich das alles andere als schön an - aber Sie behaupten, dass das trotzdem eine gute Emotion ist?
Angst und Furcht sind ja Urinstinkte - aber wir kämpfen schon länger nicht mehr mit Säbelzahntigern, warum lohnt es sich trotzdem auch diese Gefühle lieben zu lernen?
Zum Beispiel Neid - ist ja besonders in Beziehungen zu geliebten Menschen ein ungebetener Gast - hat es trotzdem auch gute Eigenschaften?
Schuldgefühle können die Schultern ziemlich schwer belasten - aber auch die haben sicher irgendetwas Gutes an sich oder?
Frust und Enttäuschung: zwei Emotionen, die uns in letzter Zeit immer wieder begleiten - haben die denn auch eine gute Seite an sich?
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