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Corona packt das Handy voll - Experte gibt Tipps zur Corona-App, Sicherheit und Videochats

RISIKO-EINSCHÄTZUNG & KRISEN-MANAGEMENT / WOLFGANG LEHNER - Die Corona-Warn-App ist auf dem Markt, und viele Menschen haben sie sich auch schon auf ihr Handy geladen. Da ist dann vielleicht auch noch die Warn-App Nina drauf, dazu kommt der Dienst "Zoom" für die nächste Videokonferenz und obendrauf noch die Whatsapp-Gruppe für die Kita-Gruppe. Und mir geht es so: manchmal frag ich mich dann doch, wie viel mein Handy eigentlich noch verträgt und eigentlich frag ich mich damit auch, wie viel ich eigentlich noch vertrage an Sachen, die irgendwie ständig von mir abgefragt, überwacht oder am Laufen gehalten werden sollen. Wir sprechen jetzt mit Wolfgang Lehner darüber -  Er ist Krisenmanager, Experte für Notfall-Organisation und berät Unternehmen in Krisensituationen.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Lehner, fangen wir doch mal direkt mit der Corona-Warn-App an. Wie sehen Sie das, hilft uns die App in der Krise?
Durch Corona haben plötzlich ganz viele die Zoom-App entdeckt und genutzt. Jetzt gibt es Berichte darüber, dass die Daten dort nicht sicher sind. Was halten Sie davon?
Whats-App-Gruppen sind aus unserem Alltag gar nicht mehr weg zu denken, Begründung: jeder hat ein Handy. Gibt es da überhaupt Alternativen?
Im Umkehrschluss zu allem, was wir jetzt besprochen haben, frage ich mal etwas provokant: ist jemand ohne Smartphone heutzutage überhaupt noch überlebensfähig?
Was raten Sie Unternehmen, die sagen, sie brauchen aber eine Art "Alarmierungstool" für Krisenkommunikation?
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