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Wenn der Kopf einfach leer ist - 5 Tipps gegen Schreibblockaden

TEXT UND WORT / KREATIVITÄT / PAMELA OBERMAIER – Sie kennen das vielleicht noch aus der Schule oder dem Studium: Wir sollen einen Text schreiben und kommen einfach nicht rein. Keine Idee für einen Einstieg, der Kopf ist einfach nur leer. Auch im Beruf müssen viele von uns immer mal wieder Texte verfassen. Was mache ich, wenn ich eine Schreibblockade habe? Wie zapfe ich meine Kreativität an?
Wie komme ich in den Schreibfluss, ohne zu verzweifeln? Das fragen wir Pamela (Anmerk.: Ausgesprochen wie geschrieben)  Obermaier. Sie ist mehrfache Bestsellerautorin sowie Expertin für Sprachwirkung und Kommunikation und beschäftigt sich in ihrem neuen Buch „Das Prinzip der Mühelosigkeit“ genau mit dieser Frage.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Obermaier, Sie haben auch schon einige Bücher geschrieben. Kennen Sie das Problem der Schreibblockade?
Was ist der erste Tipp, den Sie geben können, wenn mir absolut nichts einfällt?
Wenn mir nichts einfällt, tendiere ich dazu, schnell abgelenkt zu werden. Ich checke die Mails oder gehe auf Instagram. Kann das helfen oder sollte ich mich total fokussieren?
Gibt es schon vor dem Schreiben etwas, was ich machen kann, um eine Schreibblockade zu verhindern?
Ist es sinnvoll, vielleicht gar nicht mit dem Einstieg anzufangen, sondern mit einer Passage, die mir leichter fällt zu schreiben?
5 Minuten, 10 Minuten oder eine halbe Stunde ohne ein einziges Wort: Würden Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt raten, es einfach sein zu lassen und am nächsten Tag zu schreiben?
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