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Keine Ahnung vom Vergessen - Die 5 größten Demenzirrtümer

LEBENS- UND SOZIALBERATUNG / HANNA FIEDLER – „Der hat doch den Verstand verloren.“ Was wir oft so flapsig daher sagen, trifft auf Demenz-Kranke zu. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Jeder von uns hat schon mal von Demenz gehört oder jemanden im Familien- oder Freundeskreis, der betroffen ist. Aber so richtig genau Bescheid wissen wir über die Krankheit nicht.
Hanna Fiedler ist Expertin für psychosoziale Begleitung von Angehörigen demenzerkrankter Personen und räumt mit den 5 größten Demenz-Irrtümern auf.

 
 
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Frau Fiedler, wir geben Ihnen 5 Thesen an die Hand. Bitte klären Sie uns auf. These 1 ist: „Demenz-Kranke bekommen nichts mehr mit.“
These 2: Demenz kann man nicht behandeln. Stimmt das?
These 3 ist: „Demenz ist das Gleiche wie Alzheimer.“ Was sagen Sie dazu?
These 4, mit der wir aufräumen möchten, ist: „Angehörige können nichts für einen Demenz-Patienten tun.“
These 5 ist: „Als Angehöriger stehe ich alleine da, Freunde und Außenstehende können mir nicht helfen.“
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