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Steuerfalle Fußball WM - Darauf sollten Käufer und Verkäufer achten

STEUERN / HELLER CONSULT - Die Welt ist im Fußball-Fieber. Und daraus lässt sich Geld machen. Das zumindest denken sich einige findige Geschäftsleute. Allerdings müssen sie auch bzw. gerade während der Fußball Weltmeisterschaft mit der Finanzpolizei rechnen. Denn einfach den Rummel nutzen, um unerkannt Geld zu verdienen, das funktioniert nicht. Aber muss ich eine Registrierkasse mit mir rumtragen, wenn ich nur beim Public Viewing ein paar Fanartikel verkaufe? Und was, wenn ich mein Geschäft um einen Bauchladen erweitere - muss ich dann Belege ausgeben? Nicht so einfach.
Deswegen sprechen wir mit einer Expertin. Andrea Frais-Kölbl ist Steuer- und Wirtschaftsexpertin bei Heller Consult Tax and Business Solutions aus Wien und jetzt bei uns zum Interview.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Frais-Kölbl, ich möchte ein Fußball-Event machen und Kunden einladen, kann ich das steuerlich absetzbar machen?
Beim Public Viewing: Brauchen Verkäufer von Eis und Getränken, sogenannte Bauchladen-Menschen, eine Registrierkasse?
Und wenn ich beispielsweise ein Sportgeschäft in der Stadt betreibe und meine Waren zusätzlich noch beim Public Viewing verkaufe, muss ich dann Belege ausgeben?
Die Belegerteilungspflicht: Was passiert wenn mein Kunde keinen Beleg von mir als Bauchladen-Menschen mitnehmen will?
Was darf die Finanzpolizei und was passiert mir, wenn ich, als Konsument, keinen Beleg bekommen habe?
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