Der (Auto)Frühling - Müssen Frauen draußen bleiben?

VERKAUF UND VERTRIEB / ROMAN KMENTA – Die meisten AutofahrerInnen wissen, worum sich die ersten paar Monate im neuen Jahr drehen. Autoshows präsentieren ihre neuen Boliden und andere Technikschmankerl. Autohäuser lassen die Preise bei Neuwagen purzeln. Aktionen soweit das Auge reicht! Fakt ist, es dreht sich alles rund um das Auto. Eine vor kurzem durchgeführte Studie des größten österreichischen Automobilverbandes ÖAMTC brachte niederschmetternde Ergebnisse für den Autohandel. Frauen werden als Kunden zu wenig oder gar nicht ernst genommen. Ist das ein Fehler? Sind die Frauen nicht eigentlich die Entscheider, wenn es um den Geldbeutel der Familie geht?
Fragen, die wir jetzt mit Experte Roman Kmenta klären. Der Autor und Unternehmensberater hat u.a. das Buch "Nicht um jeden Preis - Mehr Gewinn, mehr Wert, mehr Freude im Business" geschrieben.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Kmenta, laut einer Studie des ÖAMTC werden Frauen in der Automobilbranche nicht ernst genommen. Wieso ist das so?
Wie kann man(n) diesem Ungleichgewicht entgegenwirken?
Frauen sind für ihre gute Intuition bekannt. Warum überlässt man(n) ihnen beim Autokauf nicht vermehrt das Lenkrad?
Warum wird das starke Kundenpotenzial der Frauen von den Händlern nicht erkannt und genutzt?
Wie kann sich ein Verkäufer vermehrt auf die Frauen einstellen?
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