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"Danke, stimmt so!" - Das beeinflusst uns beim Trinkgeld geben

VERKAUF UND VERTRIEB / ROMAN KMENTA - Für viele Restaurantbesucher gehört es ja zum guten Ton, etwas Trinkgeld zu geben. Bei 18,20 Euro runden wir auf 20 auf, bei größeren Summen darf's auch schon etwas mehr sein - je nach dem auch, wie zufrieden wir waren. In den USA zum Beispiel zeigt man mit der Höhe des Trinkgelds, wie gut der Service war und ob das Essen geschmeckt hat - das hat sich dort als Standard durchgesetzt. Aber handeln wir wirklich beim Trinkgeld nach Zufriedenheit oder ist es uns oft schlichtweg peinlich, kein Trinkgeld zu geben?
Es gibt viele unbewusste Faktoren, die das beeinflussen, sagt unser Experte Roman Kmenta. Der Autor und Unternehmensberater hat u.a. das Buch "Nicht um jeden Preis - Mehr Gewinn, mehr Wert, mehr Freude im Business" geschrieben.

 
 
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Herr Kmenta, wenn's nach dem Essen ans Bezahlen geht, haben wir ja nur einen Bruchteil von Sekunden, um zu entscheiden. Was geht da in uns vor?
Neben dem Offensichtlichen gibt's ja auch unbewusste Faktoren bei dieser Entscheidung. Welche sind das?
Trinkgeld zu geben gehört ja fast schon zum guten Ton. Hat sich das in unser Unterbewusstsein eingebrannt?
Mal ein Beispiel: das Essen und der Service waren gut, die Toiletten hingegen dreckig. Jetzt gebe ich deutlich weniger Trinkgeld. Plausibel?
Haben Sie noch einen Tipp beim Trinkgeldgeben (worauf sollte ich unbedingt achten zum Beispiel)?
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